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Ahoi ihr Landratten

Hi Leute,

 

Heute gehts ganz schnell! Da heute Talk like a pirate day ist und wir in meiner Wohneinheit ein kleine Feierei zu dem Thema starten wird es heute keinen Filmblog von mir geben, tut mir leid!

Dafür bin ich aber morgen wieder da und dann mit einem frischen Film...und diesmal auch endlich etwas früher als sonst, versprochen!

 

19.9.11 17:09


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Mystery Science Theater 3000

Argh,

ihr elenden Landratten. Es ist heute leider wieder später geworden mit dem Blog (ich muss mir das echt abgewöhnen!). Da ja heute der internationale "Talk like a pirate day" ist dachte ich mir...ich werden keinen Beitrag über einen Piratenfilm machen!

Stattdessen gibt es etwas über einen meiner Lieblingsfilme: Mystery Science Theater 3000, kurz MST3K.

Der Film ist eine Auskopplung aus der gleichnamigen US-Serie, welche zwischen 1988 und 1999 produziert wurde. Die Geschichte des Films ist im Grunde deckungsgleich mit der der Serie.

Ein böser Wissenschaftler hat sich in den Kopf gesetzt, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dieses Ziel will er verwirklichen, indem er den Verstand und Willen der Menschen durch unfassbar schlechte Filme bricht. Zunächst müssen diese Filme jedoch an einem "Versuchskaninchen" getestet werden. Zu diesem Zweck hat er einen jungen Mann in eine Raumstation gesperrt. Seine einzigen Freizeitbeschäftigungen bestehen darin, sich mit einigen an Bord befindlichen Robotern zu unterhalten, und mit ihnen eben jene Filme zu sehen.

 

MST3K läuft dann auch genau so ab. Wir sehen immer wieder kurzer Einspieler, in denen der Protagonist sich irre witzige Wortgefechte mit den Robotern liefert. Unterbrochen wird das Ganze wiederholt von einer Sequenz, in der man einen alten Film sieht. Im Vordergrund ist dabei immer die Silhouette der Hauptperson und der Roboter, die wie in einem Kinosaal an unteren Bildrand sitzen und den Film fortlaufend kommentieren.

 

Was ich hier leider nur sehr dröge wiedergeben kann ist in Wahrheit so lustig, dass man im wahrsten Sinne des Wortes Bauchschmerzen vor lachen bekommt und einem die Tränen in Sturzbächen über die Wangen laufen!

Ein kurzes Beispiel:

Die Hauptpersonen des Films im Film landen auf einem ausserirdischen Planeten. Der Hintergrund ist allerdings gemalt! 

Kommentar: Ahhh. Gemalte Planeten sind immer noch die Schönsten!

Großartig vor allem: Die Kommentare werden im Deutschen von Oliver Kalkofe und Oliver Welke gesprochen.

 

Mein Fazit:

Noch nicht gesehen? Dann so schnell wie möglich nachholen! Der Film ist so unterhaltsam wie kaum ein anderer. Und für alle Nörgler, die es, so wie ich eigentlich, nicht mögen, wenn beim Film dazwischengelabert wird...er werdet es diesmal lieben, das ist garantiert!

19.9.11 01:33


Der blutige Pfad Gottes

So,

da ich in den letzten Tage über die Filme gesprochen habe, die ich aktuell im Kino sah, schreibe ich heute über meinen persönlichen "all time favorite": Der blutige Pfad Gottes.

 

Der Film ist von 1999 und war Troy Duffys erste Arbeit sowohl als Regisseur wie auch als Drehbuchautor. Der Film war damals nur mäßig erfolgreich. Das lag nicht zuletzt daran, dass Norman Reedus und Sean Patrick Flanery, welche die Hauptrolle spielen, damals noch unbekannt waren und der Film daher nur mit dem Namen Willem Dafoe glänzen konnte. Dieser spielt einen der Nebencharaktere, aber dazu später mehr.

Über die Jahre entwickelte sich der Streifen zu einem absoluten Geheimtipp und wurde dadurch im nachhinein so erfolgreich, dass Duffy 2009 die Fortsetztung "All Saints Day" drehte (der Titel des Originals ist "Boondock Saints".

 

Und darum geht es:

Die beiden irischen Brüder Connor und Murphy MacManus leben in Boston und führen ein sehr unscheinbares Leben. Sie arbeiten in einer Fleischfabrik, sind streng gläubige Christen und treffen sich Abends mit ihren Freunden in der Kneipe um die Ecke zum trinken und feiern. Einer dieser Freunde ist David Della Rocco, ein Laufbursche der Bostoner Mafia.

Eines Abends kommt es in eben jener Kneipe zu einer Auseinandersetzung mit ein paar russischen Gangstern. Als diese tags darauf wiederkommen, um sich an den MacManus Brüdern zu rächen, wehren sich die beiden und töten die Männer in Notwehr. Dadurch tritt FBI Agent Paul Smecker (Willem Dafoe) auf den Plan; ein Spezialist für organisiertes Verbrechen.

Connor und Murphy stellen sich der Polizei und lösen die Situation auf. Daraufhin jedoch überkommt beide eine göttliche Eingebung, die ihnen gebietet, dort gegen das Böse anzukämpfen, wo der Justiz die Hände gebunden sind. Mit Hilfe ihres Freundes Rocco beginnen sie, die Bostoner Unterwelt das Fürchten zu lehren.

Auch Agent Smecker sowie drei Detectives der lokalen Strafvervollgungsbehörden werden immer tiefer in den Strudel der Gewalt gezogen, während sie versuchen, das plötzliche Ableben ganzer Scharen von Mafiosi aufzuklären.

 

Der blutige Pfad Gottes ist aber kein reiner Metzel-/Actionfilm; auch wenn Troy Duffy nicht mit shootouts und detailreicher Gewaltdarstellung geizt. Vielmehr ist es die intelligente Erzählweise und sein Gespür für Bilder, welche den Film so großartig macht.

Es werden nicht einfach Szenen aneinandergereiht, damit der Zuschauer sich stumpf von der Handlung berieseln lassen kann. Durch immer neue Versatzstücke in der Zeitachse schafft es der Regisseur, uns immer nur das sehen zu lassen, was grade wirklich wichtig ist. Es ist nicht die Tat, welche im Vordergrund steht, sondern ihre Konsequenz. Das "Wie" erfährt der Zuschauer erst hinterher.

Natürlich ist auch die gelungene Besetzung ein großer Pluspunkt für den Film. Es macht einfach Spaß, Willem Dafoe, Norman Reedus und die anderen auf der Leinwand (oder bildschirm oder was auch immer) zu sehen.

 

Mein Fazit: 

Sollte es tatsächlich noch Menschen geben, die "Der blutige Pfad Gottes" noch nicht gesehen haben, so sollten sie das schnell nachholen. Dieser Film ist ein absolutes Muss für jeden Filmfreund!

17.9.11 19:30


Cowboys und Aliens

So,

heute ist es leider wieder etwas später geworden, aber hier nun mein Blog zu Cowboys und Aliens. Da ich ja die ersten beiden Einträge über Filme geschrieben habe, die ich...sage wir mal "nicht sooo gut" fand, dachte ich mir, heute mal etwas über einen guten Film.

Der Film ist vor einigen Wochen in den Kinos angelaufen und wie der Titel schon sagt ist er ein Hybrid aus Western und SciFi.

Ob das zusammenpasst? Nun, offensichtlich waren Steven Spielberg und Jon Favreau der Meinung, dass es das tut. Die beiden gelten als federführend hinter dem Projekt, was allerdings nicht ganz stimmt.

Sage und schreibe 8 Drehbuchautoren waren an der Story beteiligt und insgesamt 6 Produzenten haben sich zusammengetan, um den Film zu verwirklichen. Was dabei rauskam? Das hier:

 

Der Outlaw Jake Lonergan, gespielt von Daniel Craig, wird in der Wüste wach. Er hat keine Ahnung wo oder wer er ist, und an seiner Hand befindet sich ein merkwürdiges Metallgebilde, das wie die Hälfte einer Handschelle aussieht. Auf der Suche nach Antworten begibt er sich in die nächste Stadt, wo er auch prompt in Schwierigkeiten gerät, als er den Sohn des Rinderbarons Woodrow "Colonel" Dolarhyde aufmischt. Es stellt sich heraus, dass Lonergan dem Baron Geld gestohlen hat und plötzlich ist er der meistgesuchte Mann der Stadt.

Kurz bevor er jedoch von den Marschells weggeschaft werden kann, wird die Kleinstadt von Aliens angegriffen, die bei ihrem Überfall mehrere Einwohner des Ortes entführen. Einzig Lonergan scheint den Ausserirdischen mit der Vorrichtung an seinem Arm Wiederstand leisten zu können.

Nach anfänglichem Zögern willigt der Gangster ein, mit den Siedlern zusammen den Kampf gegen den neuen Feind aufzunehmen. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn Jake ist immernoch auf der Suche nach seiner Identität; und auch nach der Frau, deren Bild er bei sich trägt und welche die einzige zu sein scheint, die ihm seine Fragen beantworten kann.

 

Was klingt wie eine Schnapsidee ist in Wahrheit ein sehr guter Film geworden. Das liegt nicht zuletzt an den hervorragenden Personalien, die bei seiner Entstehung beteiligt waren.

Cowboys und Aliens ist mit Daniel Craig, Harrison Ford und Abigail Spencer klasse besetzt. Die Schauspieler nehmen sich und ihre Rollen die ganze Zeit über ernst, was verhindet, dass der Streifen schnell zu einer Klamauknummer wird.

Aber auch das Team hinter der Kamera hat ganze Arbeit geleistet. Jon Favreau, der auch für die Iron Man Filme verantwortlich zeichnet, hat es hier wunderbar verstanden, Western und Science Fiction so zu verweben, dass das Ergebnis stimmig wirkt, und nicht etwa wie der Versuch, nachträglich noch etwas hineinzuschieben.

Zusätzlicher Bonus: Die Aliens, die wir zu sehen bekommen, sind die meiner Meinung nach besten der letzten Kinojahre. Sie passen optisch sehr schön in die ansonsten großartig ausgestaltete Westernwelt des Films.

 

Ganz allgemein sieht man bei Cowboys und Aliens eigentlich einen guten, ernsten, klassischen Western und einen wunderbaren Sciencs Fiction Film, halt nur in 2 Stunden statt in 4!

17.9.11 00:55


Conan der Barbar

Kurzer Nachtrag zu Gestern.

Ich wurde freundlicherweise darauf hingewiesen, dass sich in dem Beitrag von gestern einige Rechtschreibfehler tummeln. Ich bitte das zu entschuldigen, es war schon spät und nach DEM Film musste ich auch erstmal ein bis zwei Bier trinken

 

Nach dem Film, den ich heute näher betrachte, hätte ich eigentlich einen Eimer Korn gebraucht. Es geht um "Conan der Barbar". Das Remake zum gleichnamigen Cultstreifen aus den Achzigern ist vor kurzem in den Kinos angelaufen.

Die Geschichte ist dabei schnell erzählt! 

Der junge Conan wächst in Hyboria auf, einem rauen Land in dem immernoch das Gesetz des Stärkeren gilt. Geboren wird er auf dem Schlachtfeld... und zwar im wörtlichen Sinne. Als seine Mutter bei einem Kampf tödlich verwundet wird, bittet sie ihren Mann, gespielt von Ron Perlman, ihr das Baby aus dem Leib zu schneiden.

 

Jahre später wird das Dorf Conans, der mittlerweile ein kleiner Junge ist, von Banditen überfallen. Deren Anführer, Khalar Zym, ist auf der Suche nach einer Krone von unglaublicher Macht. Bei diesem Überfall wird Conans Vater von dem Bösewicht getötet, er selbst jedoch verschont. Darauf schwört der Junge blutige Rache und begibt sich auf seine Reise durch die Welt, welche ihn Jahre später wieder in seine Heimat führt. Zym ist mittlerweile König und kurz davor, seine verstorbene Frau wiederzuerwecken.

Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.

 

Das klingt jetzt ziemlich flach, aber genau das ist es auch! Wer das Original kennt, den kann das nicht wirklich verwundern, aber im Gegensatz zu Arnold Schwarzeneggers Variante des Films ist die Neuauflage eine wahre Unverschämtheit!

Die Handlung lässt sich nur mit viel gutem Willen als solche bezeichnen. Ganze Szenen wirken, als hätte man sie nur eingebracht um die Dialoge durch mehr Action weiter auseinander zu ziehen. Ganz großartig, eine Szene in Zyms Festung, in der Conan gegen einen Kraken kämpfen muss. Der Bösewicht schickt massenhaft Statistenrothemden in den Kampf, deren einzige Aufgabe es zu sein scheint, vom Kraken gefressen zu werden um Conan das Überleben zu sichern!

Jetzt kann man ja sagen:"Das muss so, das ist ein guter Actionfilm!" Mag sein, aber was Conan inhaltlich schon nicht hält, das macht er handwerklich nicht besser.

Regisseur Marcus Nispel kommt eigentlich aus der Musikvideobranche; und genau da hätte er meiner Meinung nach auch bleiben sollen. Conan ist einfach amateurhaft.

Ständig springen einem die Anschlussfehler förmlich ins Auge, und das nicht nur beim geübten Zuschauer.  Ob völlig abstruse Tag- Nachtwechsel innerhalb EINER Szene oder Ortswechsel, die so völlig unrealistisch und nicht nachvollziehbar sind; hier kommt so ziemlich alles einmal vor.

Es wirkt, als hätte der gute Mann bedauerlicherweise kein Auge für Details.

Einziger Lichtblick bei diesem knapp 2stündigen Lebensraub sind Ron Perlman und Jason Momoa. Man fragt sich zwar, was die beiden wohl getrieben haben mag, sich für diesen Schund herzugeben, aber manchmal muss man als Schauspieler auch einfach Geld verdienen.

 

Mein Fazit:

 

Den Film muss wirklich NIEMAND sehen! Wenn schon, dann doch lieber das Original mit Action-Arni.

15.9.11 23:46


Männerherzen - Die ganz ganz große Liebe Lesbar!

In der neuen Liebeskomödie mit Til Schweiger geht es um die 5 Freunde Jerome, Niklas, Philipp, Günther und Bruce, und natürlich um die ganz ganz große Liebe.

 

Die 5 stecken alle in mehr oder weniger turbulenten Zeiten und versuchen ihre Porbleme so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Bruce, der in die Jahre gekommene Schlagerstar muss sich mit dem Ende seiner Karriere abfinden, Günther damit, dass er zum ersten Mal seit Jahren wieder in einer Beziehung steckt. Während Niklas das Ende seiner Beziehung verkraften muss und plötzlich anfängt, seiner Jugendliebe nachzuschmachten muss Philipp sich mit dem Gedanken anfreunden, bald Vater von 2 Kindern und gleichzeitig Geschäftsmann zu sein.Jerome, der eigentlich erfolgreiche Musikproduzent und Frauenschwarm nimmt derweil eine Auszeit bei seinen Eltern, da ihm einfach alles zu viel geworden ist.

Dieses Setting ist der Grundstein der Geschichte und viel mehr ist es dann auch nicht, eine durchaus schöne Geschichte, sehr einfach, mit den gängigen Klischees von starken, selbstbewussten Frauen, die ihren Männern in quasi allen Situationen überlegen sind und eben den Männern, die versuchen, das beste draus zu machen.

 

Der Film bietet nichts wirklich neues, weder was das Rollenbild der Geschlechter anbelangt,noch den Plot betreffend. Die Handlung lässt sich ziemlich schnell vorhersagen, man vermisst die ein oder andere Wendung und die Dialoge wirken zeitweise als pures Mittel zum Zweck. Das ist sehr bedauerlich, denn mit ein bisschen mehr Anstrengung hätte man aus Männerherzen einen wirklich guten Film machen können.

So bleibt leider nur der immer gleiche deutsche Einheitsbrei von der Liebeskomödie, ein Gerne, in dem die deutschen sich ausnahmsweise einmal nicht vor den Amerikanern zu verstcken brauchen.

Schauspielerisch finde ich dieses Fazit gleich doppelt ärgerlich, denn Til Schweiger, Christian Ulmen, Jana Pallake und die anderen spielen allesamt sehr unterhaltsam und überzeugend, und es wäre wünschenswert, dass mehr Menschen dies zu sehen bekämen als es so vielleicht der Fall sein wird.

 

Abschliessend lässt sich sagen, wer mit einer zwar unterhaltsamen aber austauschbaren Liebeskomödie zufrieden ist, der sollte Männerherzen auf jeden Fall im Kino sehen, was besseres wirdsin die Richtung vielleicht nicht so schnell wieder geben.

Alle anderen sollten lieber zu Hause bleiben.

15.9.11 12:05


Männerherzen - Die ganz ganz große Liebe

In der neuen Liebeskomödie mit Til Schweiger geht es um die 5 Freunde Jerome, Niklas, Philipp, Günther und Bruce, und natürlich um die ganz ganz große Liebe.

 

Die 5 stecken alle in mehr oder weniger turbulenten Zeiten und versuchen ihre Porbleme so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Bruce, der in die Jahre gekommene Schlagerstar muss sich mit dem Ende seiner Karriere abfinden, Günther damit, dass er zum ersten Mal seit Jahren wieder in einer Beziehung steckt. Während Niklas das Ende seiner Beziehung verkraften muss und plötzlich anfängt, seiner Jugendliebe nachzuschmachten muss Philipp sich mit dem Gedanken anfreunden, bald Vater von 2 Kindern und gleichzeitig Geschäftsmann zu sein.Jerome, der eigentlich erfolgreiche Musikproduzent und Frauenschwarm nimmt derweil eine Auszeit bei seinen Eltern, da ihm einfach alles zu viel geworden ist.

Dieses Setting ist der Grundstein der Geschichte und viel mehr ist es dann auch nicht, eine durchaus schöne Geschichte, sehr einfach, mit den gängigen Klischees von starken, selbstbewussten Frauen, die ihren Männern in quasi allen Situationen überlegen sind und eben den Männern, die versuchen, das beste draus zu machen.

 

Der Film bietet nichts wirklich neues, weder was das Rollenbild der Geschlechter anbelangt,noch den Plot betreffend. Die Handlung lässt sich ziemlich schnell vorhersagen, man vermisst die ein oder andere Wendung und die Dialoge wirken zeitweise als pures Mittel zum Zweck. Das ist sehr bedauerlich, denn mit ein bisschen mehr Anstrengung hätte man aus Männerherzen einen wirklich guten Film machen können.

So bleibt leider nur der immer gleiche deutsche Einheitsbrei von der Liebeskomödie, ein Gerne, in dem die deutschen sich ausnahmsweise einmal nicht vor den Amerikanern zu verstcken brauchen.

Schauspielerisch finde ich dieses Fazit gleich doppelt ärgerlich, denn Til Schweiger, Christian Ulmen, Jana Pallake und die anderen spielen allesamt sehr unterhaltsam und überzeugend, und es wäre wünschenswert, dass mehr Menschen dies zu sehen bekämen als es so vielleicht der Fall sein wird.

 

Abschliessend lässt sich sagen, wer mit einer zwar unterhaltsamen aber austauschbaren Liebeskomödie zufrieden ist, der sollte Männerherzen auf jeden Fall im Kino sehen, was besseres wirdsin die Richtung vielleicht nicht so schnell wieder geben.

Alle anderen sollten lieber zu Hause bleiben.

14.9.11 23:47





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